Skip to: site menu | section menu | main content

Saugrobot.de

Nie mehr selber Saugen ...

Ultraschallsensoren

Der von mir eingesetzte Supportplus F-1 Reinigungsroboter ist mit einer Reihe von Ultraschall-Sensoren an der Front und an den vorderen Seitenteilen ausgestattet. Die Sensoren sorgen dafür, daß der Roboter etwa 3 cm vor einem Hindernis stoppt und wendet.

Ultraschallsensoren in der Front des SupportPlus F-1 Staubsaugerroboters

Vorteile von Ultraschallsensoren

Ultraschallsensoren setzen eine ausreichende Reflexionsfläche voraus. Glatte Kunststoffleisten oder Fußleisten aus Holz liefern hervorragende Echos, der Roboter stoppt deutlich vor dem Hindernis und kann ausweichen. Die vorderen Sensoren des Supportplus F-1 Reinigungsroboters erkennen in einem geringem Maße sogar Hindernisse über dem Boden. Der SupportPlus F1 weicht oft aus wenn die Durchfahrtshöhe nicht ausreicht.

Ein ideales Einsatzgebiet für den von Ultraschallsensoren geleiteten Reinigungsrobotern sind Räume mit Fußleisten aus Holz oder Kunststoff und geschlossene Fußleisten an Schränken und Betten. Der Reinigungsroboter erkennt auch Hindernisse wie aufrecht stehende Besenstiele (oder ähnlich geformte Beine von Blumenständern).

Grenzen der Ultraschallsensoren

Velourstoffe und der Kunstpelz von Stofftieren liefert kein Ultraschallecho. Diese Materialien werden von den Ultraschallsensoren schlicht nicht erkannt, da das ausgesendete Signal vom Material geschluckt wird. Der SupportPlus F-1 Reinigungsroboter reagiert in diesem Fall erst wenn es nicht mehr weiter geht. Stofftiere schiebt der Roboter vor sich her bis der Widerstand zu groß wird. Bewegt sich der Roboter nicht mehr, erkennt er das Hindernis und versucht auszuweichen.

Diese Vorgehensweise benötigt viel Akkuleistung: Räume, die mit einem Teppichstreifen als Fußleiste ausgestattet sind, sind für den Einsatz eines Reinigungsroboters mit Ultraschallsensoren ungeeignet. Der Saugroboter erkennt die Wand erst, wenn er nicht mehr weiterkommt und kann nicht rechtzeitig wenden.


Werbung:

Back to top