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Saugrobot.de

Nie mehr selber Saugen ...

Automatische Ladestation

Der Supportplus F-1 Staubsaugerroboter war einer der ersten günstigen automatischen Staubsauger mit eigener Ladestation. Mittlerweile (herbst 2006) entwickeln sich die Ladestationen in der Preisklasse bis 200 Euro zum Standard. Günstigere Saugroboter müssen noch mit von Hand eingesteckten Ladekabeln auskommen. Das Netzteil in der Ladestation ist meist deutlich leistungsfähiger als die Steckernetzteile der kleinen Kehrmaschinen, so daß die Ladezeiten erheblich kürzer ausfallen.

Supportplus F-1 Staubsaugerroboter mit Ladestation

Mit der Ladestation kann der automatische Staubsauger seine Laufzeit durch eine Zwischenladung erhöhen. Der Saugroboter unterbricht seinen Reinigungslauf und setzt die Reinigung fort wenn der Akku geladen wurde. Auf diese Weise lassen sich auch größere Räume in einem längeren Zeitraum gründlich reinigen.

Die Ladestation meines Supportplus F1 Reinigungsroboter benötigt laut Herstellerangaben im langsamen Lademodus 6 Stunden Ladezeit. Durch Verdopplung des Ladestroms im schnellen Modus dauert es nur 3 Stunden bis zur vollständigen Ladung des Akkupacks. Die tatsächlichen Ladezeiten liegen gerade bei älteren Akkupacks oft unter diesen Werten, da die Laderegelung den Ladevorgang abbricht sobald die Endspannung erreicht wird.

automatischer Staubsauger beim Einparken in die Ladestation

Der Saugroboter findet seine Ladestation durch einen Infrarot-Leitstrahl. Sobald der Ladezustand eine kritische Marke erreicht, werden Gebläse und Bürste abgeschaltet und das Gerät macht sich auf die Suche nach dem Infrarot-Signal. Bei der Suche nach der Ladestation versucht der Saugroboter in eine größere Freifläche zu gelangen und sucht dann nach dem Leitstrahl. Saugroboter mit 360 Grad-Sensor erkennen das Signal der Ladesation von allen Seiten, ältere Modelle wie mein Supportplus F1 müssen sich drehen um den Leitstrahl mit einem zentralen IR-Sensor zu erfassen.

Auf größeren Freiflächen dreht sich mein F1 bei seiner Suche einmal komplett herum und versucht dabei mit dem Infrarotempfänger an der Frontseite den Sender der Station zu erfassen. Er findet im Suchgang auch aus einem Nebenraum zur Ladestation zurück, allerdings hatte ich manchmal den Eindruck daß die Akkusreserve dann schon recht knapp ist.

Wenn der Roboter den Leitstrahl gefunden hat, bewegt sich der F1 vorwärts gerade auf die Station zu, wendet und parkt rückwärts in die Station ein. Da die Bürste beim reinen Fahrbetrieb nicht angehoben wird, streift der Saugroboter beim rückwärts Einparken die beim Fahren eingesammelten Flusen auf dem Teppich vor der Ladestation ab. Neuere Modelle wie der iRobot Roomba und seine Kopien haben die Ladekontakte an der Frontseite und docken direkt an die Station an.


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