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Robby Deluxe im Test - Bewegungsabläufe

Flächenabdeckung Wertung: 6 von 10 Punkten

Der Robby Deluxe kombiniert eine Spiralfahrt mit Zufallsstrategie und einer Randverfolgung.

Wird der Roboter mitten im Raum gestartet, beginnt er seine Reinigung mit einer Spiralfahrt. Diese Spirale endet am ersten Hindernis, danach wechselt der Roboter in die Randverfolgung. In der nächsten Zeit liegt der Schwerpunkt der Reinigung beim Reinigen der Ränder.

Robby Deluxe or M-788 automatic vacuum cleaner

Startet der Roboter aus der Ladestation, beginnt er nach einer kurzen Rückwärtsfahrt mit einer Zufallsfahrt durch den Raum und wechselt dann in die Wandverfolgung.

In beiden Fällen wechselt der Roboter dann zunächst wieder in die Zufallsfahrt um bei Gelegenheit nach einer Spiralfahrt wieder in die Wandverfolgung zu wechseln. Die Wiederholung der Wandverfolgung ist dann etwas kürzer, so dass jetzt der Schwerpunkt auf der Reinigung der Flächen liegt.

Der Robby Deluxe erfaßt die meisten Flächen ohne Auslassungen. Die lange Laufzeit von bis zu 70 Minuten reicht aus um einen Raum von bis zu 40qm ohne größere Auslassungen zu reinigen. Einen zweiten Raum kann der Roboter normalerweise nicht reinigen, es fehlen die Fahrstrategien für das wechseln der Räume und das Auffinden der Station aus einem anderen Raum.

Schlecht zugängliche Flächen und Ränder Wertung: 5 von 10 Punkten

Da der Robby Deluxe über Abstandssensoren ein Hindernis frühzeitig erkennt und bereits vor dem Hindernis wendet, ist die minmale Durchfahrtsbreite deutlich größer als bei anderen Robotermodellen. Schmale Durchfahrten werden eher ausgelassen, der Robby Deluxe konzentriert sich auf die offenen Flächen.

Robby Deluxe alias M788 am Blumentopf

Gerät der Roboter dennoch in einen abgeschlossenen Bereich, kann er diesen mit der Wandverfolgung verlassen. Doch auch hier benötigt der Robby Deluxe eine etwas größere Durchfahrt, die Strategie reicht aus um den Roboter aus Engstellen herauszufahren, in die er selber eingefahren ist.

Bei der Wandverfolgung dreht der Roboter in regelmäßigen Abständen zur Wand, kollidiert und versucht dann mit etwas Abstand parallel zur Wand zur fahren. So erreicht er etwa alle 30 bis 40cm einen direkten Kontakt mit der Wand und fährt dazwischen mit einem Abstand von 5 bis 10cm an der Wand entlang.

Der Robby Deluxe nutzt bei der Wandverfolgung nur diese eine Strategie. Eine gerade Fahrt mit Abstandssensoren parallel zur Wand beherscht er nicht.

Fahrt zur Ladestation Wertung: 7 von 10 Punkten

Der Robby Deluxe erkennt seine Ladestation aus einem Abstand von etwa 1,5m, bei guten Sichtverhältnissen auch aus einem etwas größeren Abstand.

Bei der weiteren Suche geht der Roboter davon aus, dass seine Station an einer Wand steht. Findet er die Station nicht sofort, versucht er über die Wandverfolgung in die Nähe der Station zu gelangen.

Ladestation des M788 oder Robby Deluxe

Die stromführenden Kontakte der Ladestation stehen etwas erhaben über dem Fuß der Station. Der Roboter fährt auf den Fuß auf und lädt den Akku über zwei Kontaktflächen am Boden des Roboters. Der Höhe der Kontakte an der Station ist dabei etwas üppig ausgefallen: Steht die Station auf einem Teppichboden mit etwas höherem Flor, erkennt der Roboter die Kontakte als Hindernis und dreht ab. Auf Hartböden oder Auslegeware mit kurzem Flor tritt das Problem nicht auf.

Die Ladestation markiert einen nicht befahrbaren Bereich. Im unmittelbaren Umfeld der Ladestation wird der Boden vom Roboter nicht gereinigt. Dieses Verhalten zeigen fast alle Roboter mit Ladestation, es soll die Station vor dem Verschieben durch den Saugroboter schützen.

Wertung

KriteriumPunkteBemerkung
Flächenabdeckung 6
Schlecht zugängliche Flächen und Ränder 5
Fahrt zur Ladestation 7
Summe Bewegung 18 (maximal 30 Punkte)

Weiter mit der Reinigungsleistung des Robby Deluxe ..


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