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Saugrobot.de

Nie mehr selber Saugen ...

Probelauf

SupportPlus F1 Staubsaugerroboter mit Ladestation

In diesem Beispiel kommt ein SupportPlus F1 Staubsaugerroboter zum Einsatz. Dieser Robotertyp wurde 2005 als Aktionsware bei der Metro verkauft, der eingesetzte Saugroboter ist ein Vorführmodell daß ich nach Ende der Aktion erstanden habe.

Nach dem ersten vollständigen Laden der Akkus wird der Roboter zum ersten Mal in den Räumen eingesetzt. Bei ersten Einsatz muß der Roboter beobachtet werden, soll aber aus allen Situationen ohne Hilfe "entkommen". Greifen Sie nur ein, wenn der Roboter in einer ausweglosen Situation feststeckt.

Da die Fläche in unserem Beispiel nach Anleitung des Roboters zu groß für einen Reinigungsgang ist, sollen Schlafzimmer und die Kombination aus Kinderzimmer, Flur und Bad getrennt an jeweils einem Tag gesaugt werden.

Testlauf im Schlafraum

Im Raum werden eventuell auf dem Boden vorhandene Kleidungsstücke hochgelegt und die auf dem Boden aufliegenden Enden der Gardinen hochgehängt.

Fläche 1: Schlafraum

Der damals eingesetzte Saugroboter erkennt problemlos alle Begrenzungen und fährt sich nirgendwo fest. Da die frei zugängliche die Fläche mit ca 25 qm recht groß ist, unterbricht der Roboter mit leerem Akku die Reinigung und sucht für ca. 3 Stunden die Ladestation auf. Nach der Ladung beginnt er die Reinigung erneut. Aktuelle Robotermodelle schaffen diese Flächen mittlerweile auch ohne Ladepause.

Nach den ersten zwei Reinigungsläufen ist die Filterkammer des Saugroboters voll. Der Filter enthält fast nur Staub in Form von kurzen Faser, es sieht aus als habe der Staubsauger mehrere "Wollmäuse" gefressen. Gebürstet wird vom Supportplus F1 nur die Fläche zwischen den Rädern, auf jeder Seite bleiben ca. 4 cm ohne Bürstenkontakt. Auf dem Teppich liegende Partikel werden aber auch seitlich unter den Roboter angesaugt, so daß die Ränder oberflächlich sauber sind.

Fazit: Der Saugroboter kann diesen Raum unbeaufsichtigt reinigen.

Testlauf im Kinderzimmer, Flur und Bad

Der SupportPlus F1 erkennt Treppen, man findet Ihn nach der Reinigung auf der selben Etage auf der man Ihn ausgesetzt hat. Der Roboter findet durch die offenen Türen in alle Räume und benötigt aufgrund der Fläche mehr als eine Akkulaufzeit.

Fläche 2: Kinderzimmer, Flur und Bad

Im Badezimmer macht die aufgehängte Toilette Probleme: Der Roboter erkennt mit den Frontsensoren in der Toilette ein Hindernis und versucht umzukehren, beim Zurücksetzen kommt er aber mit dem Heck unter die Toilette und verkeilt sich. Die IKEA-Trittstufe meiner Tochter löst das Problem: Die Stufe wird von vorne unter die Toilette geschoben und liefert den Sensoren ein zusätzliches Hindernis. Die Seitensensoren erkennen jetzt ein Hindernis und führen den Roboter außen herum.

Ein dickes Lob für den aus heutger Sicht einfachen Roboter: Beim Probelauf ging dem Roboter in der äußersten Ecke des Kinderzimmers der Akku zur Neige, trotz Hindernisse erreichte der SupportPlus F1 nach einigen Suchfahrten die im Flur aufgestellte Ladestation ohne Probleme.

Stofftiere werden vom Roboter konsequent an die Wand gedrängelt, Tischbeine und Blumen werden ordnungsgemäß umfahren. Fazit: Nach dem Trick mit der Trittstufe können auch diese Räume unbeaufsichtigt gereinigt werden.

Was gilt es zu beachten?

  1. Beobachten Sie die erste Reinigung des Raumes vom Start in der Ladestation bis zum automatischen Ende.
  2. Lassen Sie den Saugroboter alleine arbeiten und greifen Sie nur ein wenn ein Schaden entstehen kann.
  3. Beseitigen Sie alle erkannten Probleme und Fehlerquellen vor dem nächsten Probelauf.

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