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Klarstein Cleanrazor im Test - Zusammenfassung

Man merkt dem Klarstein Cleanrazor deutlich die mehrjährige Erfahrung des asiatischen Herstellers im Saugroboterbau an. Der Saugroboter ist ausgereift und sinnvoll ausgestattet.

Klarstein Cleanrazor Packung

Positiv im Test

Die Reinigungsleistung des Klarstein Cleanrazor ist mir positiv aufgefallen. Die gegenläufigen Walzenbürsten ermöglichen eine wirklich saubere Reinigung, hier bleibt nichts liegen.

Die Seitenbürste leistet ebenfalls erstaunliches: Obwohl der Klarstein Cleanrazor ein Hindernis in den meisten Fällen nicht berührt, schafft er es trotzdem die Fächen mit den Borsten bis zum Rand zu erfassen.

Negativ im Test

Die Ladestation des Klarstein Cleanrazor ist seine einzige echte Schwäche: In Räumen mit gekehlten Fussleisten kann die Station nur mit einer Hilfskonstruktion an der Wand eingesetzt werden, ansonsten kippt der Saugroboter die Station etwas an und kommt nicht mehr an die Ladekontakte. Mit einer Bodenplatte für die Standfestigkeit der Station wäre das Ergebnis deutlich besser ausgefallen.

Klarstein Cleanrazor Reinigungsroboter Naturstein

Einsatzbereiche

Der Klarstein Cleanrazor eignet sich für die regelmäßige Reinigung eines einzelnen Raums. Die Reinigungsmechanik ist für Teppich und Hartböden gleichermaßen gut geeignet, lediglich wenn der Wischbalken (Mop) eingesetzt werden soll, sollten keine Teppiche oder textile Böden im Raum vorhanden sein.

Wertung

ThemaPunkteBemerkung
Fahrwerk und Sensoren 28 (maximal 30 Punkte)
Bewegung 16 (maximal 30 Punkte)
Reinigung 27 (maximal 30 Punkte)
Akku und Wartung 25 (maximal 40 Punkte)
Bedienung und Kosten 29 (maximal 40 Punkte)
Gesamtwertung 125 (maximal 170 Punkte)

Im Gesamtergebnis erreicht der Klarstein Cleanrazor mit 125 Punkten die Note "gut". Im direkten Vergleich liegt der Klarstein Cleanrazor in Augenhöhe mit dem iRobot Roomba 555 und Veluce Mio.


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